Mehk, als der gtoße Kutsütst hiiitcrlasstn hattc.^)Die außerdem noch errichtet gewesenen 2 BatailloneInfanterie Und 18 SchwaSrone Kuwasscrr, warenwieder abgedankt, so wie die Artillenc-KompagnieNbis auf Z20 Mann vermindert worden. Dagegenmuß man wieocr die Vermehrung der Infanterie-Bataillone auf 5 Kompagnien in Anschlag bringen.Jeve Kompagnie bestand aus 746 Mann mit 3 Obcr-und 8 Uiiter-Offlzicrcn- eine Schwadron Reiter aus2 Kompagnien , jede z« 65 Pferden mit 4 Ober- und10 Unter-Offizieren- eine Kompagnie Dragoner aus8l Pferden mit 4 Ober- und 73 Unter-Offizieren.Die Regimenter Genöd'armes und Garde dü Korpswaren jedes 4 Schwadronen oder 8 Kompagnienstark. Die Garde zu Fuß bestand aus 2 BataillonenGrenadiere oder der sogenannte» weißen Garde undaus 3 Bataillonen Füsilier-Garde. Vor der For-mation der Grenadier-Garde bestand sie 1689 aus26 Kompagnien oder 5 Bataillonen, worunter i Kom-pagnie Kadets aus französischen Rcformirten undausgewanderten Offizieren bestehend. 7693 war dieLeibgarde 4 Bataillons Kurmarkische lind 2 Batail-lone Preußische Garbe stark- welche den Feldzügettam Rhein und an der Maas mit beiwohnten.
Der BesolduNgs-Ctat dieses Heers war dem lin-ker der vorigen Regierung ziemlich gleich geblieben.Die monatlichen Unterhaltungsgclder eines Heeres
Es wurden während Liefet Regierung viele Errichtungenund Reduiirnngen vorgenommen, und das Heer bald ver-mehrt, bald verminderr, je nachdem die Unterhaltungskostendurch Subfidien bewirkt werden konnten. So wurden ausder vorigen Periode g Bataillone tedüiirr, Hagegen ie neustrrikheec, und von diesen nur 4 beibehalten, daher die Ver-stärkung eigentlich nur 4 Bataillone bttrug.