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auch die Schußweiten desselben kennen, weil man sonstvorliegende Gegenstände außer Acht lassen kann, dieder Angreifende zu unserm Nachtheile benutzen könnte.Eben so wenig kann man eine Verschanzung ohne ge-hörige Rücksichten auf die Tactik zweckmäßig anordnen,indem sie mcistentheils Bezug auf die gegenseitigen Ope-rationen haben, da sie die unsrigen erleichtern und diefeindlichen hingegen erschweren sollen. Es wird fer-ner die Kenntniß von der Wirkung der feindlichen Ge-wehre, von der Art ihrer Manöver und der zu ihrerAusführung erforderlichen Zeit, von der Gefechtsleh-re, von der Wahl der Positionen, von dem Terrain,welches den Bewegungen der verschiedenen GattungenTruppen angemessen und ihnen zuwider ist, kurz vonallen möglichen Branchen der Tactik erfordert. Eben sowenig kann man eine Verschanzung zweckmäßig an-ordnen, ohne die gehörige Kenntniß von der Art desAngriffs und der Vertheidigung zu haben: denn mankann keinen Ort gut befestigen, ohne vorher zu wissen,wie man ihn angreift; und umgekehrt, man kann kei-nen Ort gehörig angreifen, ohne genaue Kenntnißvon der Befestigungskunst zu haben. Man wird sonsteine Sache angreifen, die man nicht kennt, mithin nurwie im Finstern herumtappen, ohne vorher eine gehö-rige Anordnung zum Angriffe entwerfen und den Trup-pen gehörige Anweisungen geben zu können. In die-sem Falle ist Unordnung unvermeidlich, und die Un-wissenheit des Befehlshabers ist alsdann nicht alleinSchuld, daß der Zweck nicht erlangt wird, sondern