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Beide Hindernißmittel, sowohl die passiven, alsdie activen, müssen geschickt mit einander verbundenwerden: denn wenn erstere durch die andern nicht un-terstützt werden, so können sie den Feind nicht abhalten,sich dem Werke zu nähern. Der Feind kann sie mitMuße aus dem Wege räumen oder sich so breite Oeff-uungen durch machen, als er seinen Absichten und Er-fordernissen gemäß hält. Mit den activen Hinderniß-mitteln hat es eine andere Bewandniß. Diese könnenohne Zuziehung der passiven füglich bestehen, welchesauch ikn Felde, vorzüglich bey nicht sehr bedeutendenWerken, gemeiniglich der Fall ist; sie erhalten durchdiese nur eine größere Wirsamkeit.
Erster Abschnitt.
Die passiven Hindernißmittel nebst ihren Anordnungen.
§- iZY-
Die bis jetzt üblichen passiven Hindernißmittel,welche man bey den Feldverschanzungen anbringt, sindkolgende:
1) Graben vor der Brustwehr,
2) bedeckte Wege,z) einfache Glacis,
4) Places d'armes, ,
§) doppelte Glacis,
6) Vergraben,
7) detaschirte Werke,
8) Wolfsgruben,