Proportiorsirmrg der Gewehrläufe. z?
hak, als er haben würde, wettn der Lauf nur aus einemabgekürzten Kegel vom Bodcnstücke ab bestände; sie Ha-ber d-won vorzüglich den Nutzen, daß der Schwerpunktdes saufe ' !m Anschlage nicht über die linke Hand hin-an füllt, außerdem wird, wie schon erwähnt worden ist,der Lauf durch diese Konstruktion auch im Ganjenleichter.
Die Franzosen verarbeiten zu ihren' Laufen ein sprö-deres Eisen, als die deutschen Fabriken; da nun dieseLaufe die stärksten Probeschüsse aushalten, ss beweisensie zugleich die genügsame Eifendicke der angeführtenProportisnirung.
Vom Zündloche.
§. 28.
In Bezug des Zündlochs sind zwey Gegenständehauptsächlich zu erwäge», als:
1. Form und Größe des. Zündlochs;
2. Stellung desselben-
Beyde P-unkte sind zwar, in Hinsicht der Wirkung undKraft des Pulvers untersucht, aber nicht zu allgemeinerZufriedenheit bestimmt worden.
§. 29.
Für jedes Gewehr wird das Zündloch ausgefenkt,das heißt: es wird dasselbe von innen nach außen trich-terförmig gebohrt, so daß der große Durchmesser desTrichters an der innern Wand des Laufes liegt, undzwar aus dem Grunde, baß die Pulverkörner so vielals möglich dem Feuer von der Pfanne in Menge nahegebracht werden.
Die innere Weite des Trichters betragt im Durch-messer noch keinen Viertel-Zoll; es ist also auch nicht