io Belagerung
Am rosten und r3sten ließ Fürst Blücher vonWahlstadt , jedoch vergebens, die Stadt auffordern, wäh-rend sie alle Nachte allärmirt wurde um die TruppenUnd die Bürger muthlos zu machen.
Am s5sten langte die siebente Brigade vor der Fe»stung an, wonach am 24sien der General-LieutenantVon Pirch folgende Disposition für die Dlocade traf:
Die beiden Musketier-Bataillone des absten Regi-ments pafsirten bei Marpent dieSambre, und besetztendie Straße von Maubeuge nach Barlaimont. EineCompagnie wurde bei Haumont, woselbst die Drückewieder hergestellt war, postirt; zwei Escadronen des Elb-Landwehr-Eavasierie-Regiments beobachteten die Straßenach Avesnee; zwei Compagnien standen inRovisierü,eine Compagnie in Maxhisnes aux armes; drei Com-pagnien in Ferrière le 6ranà. Diese Truppen unter-hielten durch Zwischen-Posten die gehörige Verbindung un-ter sich, und besorgten die Vorposten-Kette gegen die Fe-stung und die Linie des alten Lagers bei Roussies,(des verschanzten Lagers von Maubeuge .) Das Grosder fünften Brigade, bestehend aus dem PommerschenRegiment« und einer Fuß-Batterie, kamen nach Bous -so i S, das der siebenten in da» Lager bei Cerffontaine.Zwischen Boussois und Requignieö wurde, zur nä-hern Verbindung beider Brigaden, eine Brücke ge-schlagen,
Am selbigen Tage übernahm S. K. H. der PrinzAugust von Preußen den Ober-Befehl und beschäftigtesich augenblicklich mit den Maaßregeln zum Angriff.Da? Haupt-Ouartier war in Toll er et.
Bei den ersten RekognoScirungen erkannten SeineKönigliche Hoheit; wie zweckmäßig eü seyn würde, um