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Belagerung
No, 3. hinzogen aus drei Stück 25 pf> Mortiere undlag ungefähr tzoo Schritt davon gb,
Die neun Mortiere fingen, wie gesagt, beinah einehalbe Stunde nachher an, aus die Schanze zu spielen.Die ersten Granaten crepirten in der Luft , und verur-sachten bei den Franzosen nur Gelächter; bald aber hat«ten die Zünder eine richtige Länge ( I8 > und augenblicklichward das Feuer der Redoute schwächer, die Besatzungaber sehr unruhig. Aus der Festung begann dagegen einsehr heftiges Feuer von ifiopf. Bomben, deren Gewichtsie jedoch so weit in die Erde wühlte, daß ihre Wirkungfür uns ganz verloren ging. Sie drangen ij Fuß inden ausgetrockneten festen Lehmboden ein, und sind des-halb wohl überhaupt bei Belagerungen anwendbarer, Ge-wölbe zu zerschlagen, als bei der Vertheidigung einesPlatzes,
Unsere Transchee ward inzwischen allmalig mitSandsäcken couronmrt, und zwar wurden immer zweiSäcke der Länge nach und einer zur Kopfdeckung querüber diese gelegt. Sie waren 2 Fuß lang und hattenbeinah 9 " Durchmesser, — Achtundzwanzig Jäger tratendahinter und brachten bald auch das feindliche Geschütziy der Schanze durch das Wegschießen einiger Kanonieregänzlich zum Schweigen. Da kein? Banquets vorhan-
Einschlagen der Pfahle in die Faschinen und Schani-körbe, Decken unterzulegen, wodurch das Geräuschsehr vermindert wird, und daö Befestigen der Bettun-gen bis zu dem Augenblick zu verschieben, wo mandie Geschütze in die Batterien fährt.
Anm, S, K, H,