von Landrecîes.
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Seine Königliche Hoheit wollten beim Traciren zu-gegen seyn, der helle Mondschein (es war Vollmond)machte aber den Obersten um die Person des Comman-direnden besorgt, und er stellte daher dem Prinzen vor,daß er nur zwei Personen um sich haben könnte. Nichtswar jedoch vermögend Ihn zurückzuhalten. — DerHeerführer ließ vor L.andrecies den Faden zurTrace. aus eigner Hand ablaufen, damit nur zwei Perso-nen um den Obersten seyn dürsten, die zweite Personwar Hauptmann von Vigny als Chef d'Attaque.
Zu dieser Parallele kamen 65o Arbeiter und 4ooMann Soutient im Rücken derselben, ein zweites Sou-tient auf der Straße von Guise war außer diesem vomObersten gefordert worden. — Auf dem linken Ufer wa-ren i5o Mann in Arbeit. Transcheewache daselbst vierCompagnien, und es stand noch eine Reserve bei derPost. — Den Morgen loseten eben so viel Arbeiter amrechten Ufer ab, am linken sollten 5o Mann die Linienblos erweitern. — Die Transcheewachen blieben beider-seits dieselben; nur löseten sie sich etwas früher als dieArbeiter ab, nämlich Morgens um 4 Uhr und Abends'zur selben Stunde.
Aufgezeichnet zu werden verdient, daß bei der zwei-ten Parallele vor diesem Platze, die Frau eines Solda-ten des i4ten Regiments', aus Liebe zu ihrem Manne,in die Tranfchee mit einrückte, sich Handwerkzeug gebenließ und fleißig mit arbeitete.
„Schon bei Eröffnung der ersten Parallele vor Lan-de eci es zeigte die Frau eines Landwehrmannes ein ähn-liches Benehmen, indem sie inständigst bat, ihrem Manne