von Phil^peM«. iö9
Erbauung einer Festung günstiger, als die von dem zuEhre Philipps" IV. so genannten Philippe-ville. *) — Auf der Spitze eines weit ausgedehnten,alle übrigen überhöhenden Hügels belegen, von dem dieThal ausspielenden Gewässer abfließen, liegt eö so: daßes natürlich nicht allein seine Abhänge, sondern alle um-liegende, in diesem Punkte sich vereinigende, Thäler derLänge nach bestreicht. — Zm Süden und Norden derFestung liegen zwei Thäler, (von I am signe undvon Samar) die, so zu sagen als avant-Fossévon diesen Seiten aus, um so mehr Deckung darbie-ten, als ihr morastiger Grund den beiden Flüßchengleiches Namens den Ursprung giebt. Zwischen beiden,in Osten und Westen, ziehen sich schmale Rücken, dieobgleich selbst durch niedrige Querthäler getheilt, dennochden Philippevikler Hügel mit der ganzen Reihe ver-binden. — Man stößt abwechselnd nicht allein fast über-all unter der Dammerde auf Kalkstein und Thonschie-fer, sondern man siehet in offenen Brüchen, wie bei S a-mar und an andern Stellen, ihn zu Tage ausstreichen.—
Daß hierdurch die Schwierigkeit des Angriff« nurvermehrt wird, dürfte ich nicht einmal erwähnen, dawir vorhin sahen, daß, außer diesen Punkten von Stein,das übrige Terrain sumpfigt ist, (abgesehen daß man vonden niederen Punkten aus sehr steile Glacis, an einigen