i8o Belagerung
zum Belagerungspark bestimmt und nach Givet diri-girt, um daselbst bei der dort vorzunehmenden Belage-gung benutzt werden zu können. *)"
Philippeville kostete uns:an Munition,
No. r. hro 7pf. Granaten.
Nd. 2 . i35 8"geGran.
No. 3 , *35 8"ge Gran.
No. 4 . rbo 8"geGran. 228 io"ge Gran.
No. 5 . Z 4 g 8"geGran.
No. 6. i 34 8"ge Gran. 21a ro"geGran.
im Ganz. 5 ic> 7pf. 908 8"ge 433 ro"ge Gran.An Geschütz ward in
No. 3 . eine Haubitze demontirt und 2 dgl. unbrauchbar.No. 5 . ein Mortier demontirt.
Außer denen in den Transcheen Gebliebenen undVerwundeten, wurden in den Batterien blessirt:
1 Unterofficier, 1 Bombardier , 2 Kanoniere, 1 In-fanterist.
Unsere Laufgräben blieben, wegen der Unruhen inder Stadt, die Nacht über bewacht und die nöthigenMaaßregeln wurden getroffen, im Fall der Noth in dieStadt einzudringen. Es waren aber nur die letzten Ver-suche^ der Wuth, die sich im Zerschlagen der Gewehre,Zerreiffen der umherliegenden Cartouchen u. s. w. äu-ßerte. Nicht ganz ohne Schwierigkeit besetzte aber amMorgen (den gten, um 8 Uhr) das zweite Bataillon de»isten Pommerschen Infanterieregiments das Thor Port«de France in der Angriffefront; ein Theil der Bi-
") Notiz des Herrn Oherfren von Roehl.