ig2 ' Belagerung
fast am Tage, aufgeworfen werden, und dann ein Bom-bardement beginnen könne-.
DerOberstv. Ploosen, der den aufPortS dsFranc»vorzog, welchen der Prinz bei der ersten Recognoscirung er-kannt hatte, entgègnete: daß eine nicht gesehene Parak-kelle zwar als Vertheidigungsmaasregel gegen einm Aus-fall dieNen, doch die Besatzung nicht schrecken kvnnH-«nd daß sie kein directes Fetter erlaube; daß man aber, —Wolle man, um von dieser Seite anzugreifen, auf dieAnhöhe selbst heraus gehen — in der Unmöglichkeit sey,im vollen Monde dir Arbeiter, denen er in die Augenscheinen würde, zu verbergen; daß die Mannschaft amHorizonte des Platzes Mithin am Nachtheiligsten stehenwürde; endlich,' daß der Abhang von jener Seite sich sosteil zeige, daß Man durchaus die Brefch - Batterien erstauf dem Glacis selbst errichten könne. — Das Thalsah er als ganz besonders günstig an, eine Mortier-Dat-terie ohne weiteres aufzustellen, die 'm der Folge zum An.griff mit beitragen sollte.
Auf der andern Angriffs-Front, vor der Ports deFrance * konnte man, durch Gartenhecken gedeckt» dagegenein beinahe wagerechtes Terrain, das nur ein Kirchhofvon dem Platze trennte, benutzen. Vorzüglich war abervon hier ein großer Theil der Escarpenmauer der ange-griffenen Bastion zu sehen, und mithin in Bresche zu legen.
Seine Königliche Hoheit hatten dieselbe Ansicht undentschieden dafür.
Obgleich man nun der Ingenieur-Brigade unterallen diesen Umstanden, es Nicht hatte anrechnen können,wenn sie, um die gehörigen Vorbereitungen zu treffen,einige Tage die Ungeduld unserer Truppen — die wie beiPhilippeville att Nahrungsmittel Mangel zu leiden