von Glvet und Charlemont. 229
2 Haubitzen einen?kuöfall, auf diesen wohk besetzten unddurch ein Soutient im Thälchen rückwärts unterstütztenPosten, theils grade aus, theils aus der Chaussee nachHere, um ihn zu umgehen. Ohne beträchtlichen beider-seitigen Verlust endete dàs Tirailleur-Gefecht damit, daßdie Franzosen nach ungefähr einer Stunde hinter ihreWälle zurückkehrten, und uns im ruhigen Besitze desWerkes ließen. Wir verloren an Todten i Unterofficierund 4'Gemeine, an Verwundeten i Officier und iä Ge-meine. Lieutenant Müller vom Colberger, und Lieute-nant Naß vom i4ten Znfanterie-Regiment zeichnetensich dabei aus.
Der> 4te war einstweilen, wie gesagt, zur Eröffnungder Laufgräben vorgeschlagen. Die Parallele sollte aufdem Abhang nach den Festung hin, an dem oben erwähn-ten Posten vorbei gehen, sich vor dem kort des Vig-nes und Char le mont defilixen, an der Chaussee vonHere anlehnen und links mit einem Haken gegen daskort des Vigaes endigey,, Wurf-Batterien über auf-nehmen.
Allein, am 3. Nachmittags wurde der Oberst v. Ploo-sen, wegen eines aus La n dr e c i.e s am 22 . Aug. an den Kö-nig von Frankreich geschriebenen Briefes, als verdäch-tig suöpendirt,. und das Commando der Brigade , wieauch die Leitung der Arbeiten, dem Hauptman» vonDigny übertragen. Die Eröffnung der Transchee hattedeshalb nicht statt. — Vorerwähnte Schiffbrücke LeiHere kam einige Tage nachher zu Stande.
Der Oberste den der auf ihm haftende Verdacht tiefbeugte, unternahm nun mit feinem Adjudaytem der feinSchicksal theilte. Rrk 0 HNoscirMgcn um Lh arl em^n t. in