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Beitrag zur Geschichte des Festunsgkrieges in Frankreich im Jahre 1815, oder Tagebuch eines Ingenieur-Officiers über die Belagerungen von Maubeuge, Landrecies, Marienbourg, Philippeville, Rocroy, Givet und Charlemont durch das von ... August von Preussen befehligte Armeecorps / von L. Blesson
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297
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Anhang.

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links des Weges von Maubeuge nach Beaumont so ange-legt, daß vor ihrer Front die Schanze zu liegen kam. DasCommando erhielten der Premier-Lieutenant Redlich undSekond-Lieutenant Dtetz. Da sie von dem Baßion deSetty in die Flanke beschossen werden konnte, erhielt sie amlinken Flügel ein 12' langes Epaulement. Ein links seit-wärts hinter der Batterie liegender Theil der Brustwehr desRetranfthements bot den leichten Bau einer Pulverkammerdar, indem man blos diesen Aufwurf auf der vom Feindeabgelegenen Seite aushöhlen und mit Faschinen bedeckendurfte. Für jeden Mortier waren 100 Würfe auf 24 Stun-den vorhanden.

Die Batterie 1. und -. bestanden jede aus 3 Engl.5^"ge Mörser a 100 Würfe auf 24 Stunden: No. i. kom-mandirte der Premier-Lieutenant v. Rode und Sekond-Lieutenant v. Roehl 1. No. 2. Premier-Lieutenant Jung-hanns und Sekond-Lieutenant Streb elow. Die Pulver-Kammern wie bei No. 3, und es bedurfte daher nur desStreckens der etwaigen Noth-Bettungen: No. 2. erhielt-der Sicherheit wegen, an der rechten Flanke eine Tranfcheevon Schanzkhrben.

An Arbeiter- und Bedienung--Mannschaften erhielte»die drei Batterien zusammen: Von der Artillerie,

9 Unterof. ZK Kannonier zur Bedienung.

4 - 2q zum Bau.

von der Infanterie.

10 Unterof. 200 Mann zum Bau und auch znv Unter-stützung bei der Bedienung.

Kapitain-Magenhoefer hatte öu lour des Nachts,Kaxitain Sch vorder am gten.

Notiz des Herrn Obersten v. Roehl.

28.

Nach mehreren corrigirten Würfen trafen die Batterienin die Schanze und zwar

No. 1. durch 45° Elévation 14 Loth Ladung.

No. « und 3. 45° - - - 10 Loth Ladung.

Notiz des Herrn Obersten von Roehl.

fc'.