Anhang.
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ger war/ als der hier arbeitende Officier, erst da es ganzfinster war, die Antwort rrhielt; mithin nichts mehr sehenkonnte, —
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ES sei mir erlaubt hier folgende Bemerkung zu ma-chen: Da Las Boyeau mit der fliegenden Sappe vor-schritt, die Arbeiter der Kommunikation durch die Parallelegingen, und durch dieselbe alle Schanzkörbe, Faschinen u. s.w. getragen, überdies in der Parallele selbst noch Mortier-Batterien und Pulver-Magazine, wie wir weiterhin sehenwerden, gebauet wurden; so war es gewiß unmöglich, daß dieTranschee-Wache darinnen blieb. Allein in selchen Fällenist es meines Erachtens besser, als an die Queue zu gehen:das sie, -q man hier nicht mehr auf das Geheimniß rech-nen kann, theils auf beide Flügel, theils vor die Parallelenhinaus, mit einer Chain« vor sich, tret«. — Wenn derFeind ein Kanonen Feuer beginnen sollte, so ist es ja leichtin der Transchee Schutz zu suchen, und unternimmt er, waswahrscheinlich ist, einen Ausfall, so wird er bald zum Wei-chen gebracht werden; durch ihn erwartende Truppen, die ernicht vor die Transchee suchen kann. — Mit der Dämme-rung kehrt Alle- in die Transchee zurück. Ueberhaupt hatman wohl selten nur von einem Feinde, der den ganzen Tagnicht geschossen hat, in der Nacht ein wirksames Kanonen-Feuer zu besorgen; es fehlt ihm «»Richtung und Elévation.Die Mannschaften können also sehr sicher hinter ihre Dek-kungen hervor treten. — Hätte man z. B. von der hier400 Mann starken Transchee. Wache nicht 100 Mann an je-den Flügel und 200 vor der Front aufstellen, die drei Haupt-Trupps aber durch Posten verbinden können?
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Es wurde in der Instrucktion darauf aufmerksam ge-macht, Laß da die Batterien in der Transchee etablirtwurden, die Brustwehr nur mit Körben besetzt werden dürf-te und daher die Verankerung nach allen Regeln des Bat-teriebaues vor sich gehen müßte.
Notiz des Herrn Obersten von Roehl.