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Beitrag zur Geschichte des Festunsgkrieges in Frankreich im Jahre 1815, oder Tagebuch eines Ingenieur-Officiers über die Belagerungen von Maubeuge, Landrecies, Marienbourg, Philippeville, Rocroy, Givet und Charlemont durch das von ... August von Preussen befehligte Armeecorps / von L. Blesson
Entstehung
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305
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Anhang.

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welche sämmtlich nach untenstehender Nachweisung zu denverschiedenen Batterien eingetheilt werden."

//Sämtliche Arbeiter kommen Morgen Nachmittag um4Uhr in den Artillerie Park zusammen/ wohin sich, um dieselbeZeit, auch die zum Batterie-Bau kommandirten Herrn Offr-eiere versammle«/ und die zu ihren Batterien gehörigenLeute in Empfang nehmen."

Der Kapitain Michaelis als ältester Officier du Jourwird die Arbeiter von der Artillerie, wie es oben angeführtstehet beordern, und Morgen jedem Officier, die zum Banseiner Batterie gehörigen Leute, nach besagter Nachweisungzutheilen. "

Zum Transport der Geschütze giebt:

Die i2pf. Batterie No. 4« 3 a beschirrte Pferde,jede andere Batterie - - 3o = -

Zum Transport der Munition giebt:

Lieut. Brunk von den Kolonnen WDie 6 pf. Fuß-Batterie No. 5 .

mur 5,

- - - No. 34.

' - - - No. 07.

Die 7pf. Batterie No. 3.

*'^>Munitlons-1> \ Wagen.

Lieut. Ig e l von den Wagen aus N a m U r 5,J

,,Die 34 pf. Kugeln werden aus dem englischen Geschützparklinks der Chaussee von Maroilles abgeholt. Sämtliche Kar-tuschen, Granaten, Bomben und Zündungen werden ausdem englischen Laboratorienpark rechts abgehohlt. Sämmt-liche Wagen die zum Transport der Materialien und Muni-tion dienen, werden aus dem Preußischen Belagerungöparkgeholt und, von dem Lieutenant Igel, die zu der Batterieerforderlichen Wagey überwiesen. AlleBatterien liefern ihreMunitions -Wagen, so ausgeladen werden, an den LieutenantIgel, dorthin, ab: eben so alle disponible beschirrte Gespanne,um die Geschütze in die Batterien zu fahren."

v. Roehl.

Eachweisurtg

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