Anh an g, 5og
i. Zum Bau. No. 1.
Ich. 2. No. 3. No. 4.
M0.5.
N0.6.
Artillerie-Unterof., 1
1
1.
l
1
(Sem. 6
6
-r
—
—
—
Infanterie-Unterof. 6
2
3
2
2
2
Gem. n 4
3o
32
40
40
40
k. Munitionswagen. st
4
8
12
12:
12
l. Leiterwagen 2
2
2.
3
Z
* 2
Bauerwagen 2-
3
2
3
3
3
(Notiz des Herrn Obersten von Roeh l.)
32.
Batterie No., i. lag ungefähr 3 bis 400.Schritt vomGlacis; die auf derselben befindlichen 6 7pf. Mortiere wa-ren in zwei Abtheilungen/ und zwar/ zu, 4 und 2 Mortierenaufgestellt/ zwischen den beiden Abtheilungen war eine na-türliche Trawerse/ und die vierMortiere -er ersten Abtheilungwaren auch zu zwei und. zwei/ durch eine künstliche Traverse/geschieden. DieBrustwrhr war theils künstlich/ theilsnatür-lich. Fünf von den Mortieren hatten konische Kammermder 6te aber eine cilindrische. Bei letzterer waren 7 Loth/hei den konische» 9 Loth Ladung auf derselben Distance er-forderlich. Die Englischen Schlagröhren mußten beim Ge-brauch halb abgekniffen werde»/ weil sie sonst nach dem Ab-feuern/, im Mortier stecken blieben. — Der Verlust durch dieWirkung des feindlichen Feuers würde bedeutend groß ge-worden sey»/ wenn diese Geschosse nicht eine zu große Zün-derlänge gehabt hätten.. Man hatte Zeit sich vor der Explo-sion zu sichern. — Die Batterie hatte z Pulverkammer»/deren Seitenwinde von Schanzkbrben gebauet wareiy DieDecke bestand aus einer Lage von 2 bis 3" starken Bohlen..Welche tj hoch mit gestampfter Erde bedeckt waren. — Meh-rere feindliche u5pf. Granaten crepicten auf derDecke/ jedochdrang keine durch/ wobei zu bemerken/ daß die mehrstcndurch Rfcoschett die Batterien erreichten. — Batterie No.3. warf nicht so, gut/ als No. weil die Zünderlange fürsie zu kurz war; erstere Batterie litt am meisten. — Die-hinter Batterie No. 4- in einer Vertiefung/ aufgestelltenBomben/ wurden durch feindliche Kugeln zertrümmert imd