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die Beschaffenheit des Anführers der feindli-chen Armee kommen möchte. Ueber die Stel-lung des Feindes will ich nur bemerken, daß,wenn er gerade vor mir steht, ich eben nicht be-sorgt zu seyn brauche, denn ehe er sich in Be-wegung seht, kann ich meine Anstalten tref-fen, oder ihn auch tactisch umfassen, wenngleich ich eö nicht strategisch kann. Die Ge-fahr ohne Basis vor zu gehen ist nur da,wenn der Feind den Krieg versteht und eingewisser Optimismus obwaltet. Ich ha-be nun, wie ich glaube, dem Einwürfe desHerrn v. Binzer entgegnek und kehre nunzu ihm zurück: .
„4) Daß es gar nicht einerlei ist, wel-„che Figur diese Basis hat. Daß eine gegen„den Feind convexe Figur in den meisten Fal-„len die schlechteste ist, weil dann von den„Endpuncten die Unterstützungen aller Art zu„beschwerlich und gefährlich werden."
Nein, nicht in den meisten Fallen, son-dern allezeit. Warum jene bedächtlichen Ein-schränkungen, welche die vorhergehende Be-hauptung gleichsam aufheben? —
„6) Daß Basen, welche den Offensiv-krieg begünstigen, in den meisten Fällen„auch zur Vertheidigung am geschicktesten