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zu bemerken, daß eine selbst nicht gehöriggestaltete Basis immer besser ist, wie garkeine. Herr v. Bittzer fährt fort:
„So machte es z. B. Friedrich„der Große im Anfange des siebenjähri-gen Krieges. Er sahe wohl ein, daß er„keine militärische Basin haben könne, um„das Königreich Preussen aus derselben zu„decken; und daß die Grenze von Schlesien „allein ihm keine gute Basin gegen Böhmen „geben würde. Er verließ demnach Preussen„bald und eroberte dagegen schnell das Chur -„fürstenthum Sachsen, welches ihm nicht„allein das, waö ihm Preussen hatte lie-„fern können, reichlich ersetzte, sondern ihm„auch eine Basin verschaffte, welche Böh-men mehr umklammerte und zugleich die?/Iufuhr auf der Elbe sicherte u. s. w."
Es wäre freilich dem Könige Friedrichmöglich gewesen, gegen Rußland sich zu ba-hren, wenn er längst der Weichsel seinen stra-tegischen Aufmarsch gemacht hätte. Ermußte sich im Besitz des ganzen Pohlens west-lich der Weichsel setzen. Dies konnte imWinter von 1757. nach der Eroberung vonSachsen geschehen.
„Herr v. Binzer bemerkt hierauf;