XXIV
Grundsätzen einrichtet, die ich angeben könnte,zu Hause oder in seinem eigenen Lande selbst,dem stärksten Feinde zu widerstehen vermag.Ich könnte die Operation nach Kenntniß desLandes auseinander setzen. Doch davon kannhier nicht die Rede seyn.
Herr v. Binzer hat ganz Recht, zubehaupten, daß Moreau in große Verlegen-heit hätte kommen können, wenn die Oester reichs besser manövrirt hätten, daß er aberals Mann von Genie durch Detaschementsdie Stärke der Oesterreichs erst prüfte, unddann nach Umstanden die kühnsten Bewegun-gen gegen alle militairische Klugheit vornahm,und daß, hätten die Oesierreichec besser agirk,Moreau gewiß nicht unterlassen hätte, sichnach strategischen Merkzeichen umzusehen.
Wenn der Französische Rezensent meinetaktischen Untersuchungen einleuchtend (cvi-äemes) nennt, und doch gleich darauf sagt:das Moralische habe zu viel Antheil an dem,was auf Schlachtfeldern vorgeht, als daßman im Stande wäre den Wechsel zu berech-nen, welcher durch Angriff und Vertheidigung,durch Muth und Furcht herbeigeführt werde;so nimmt Herr v. Binzer dagegen'meine^beorien in Schutz, und sagt: Soll man,