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poZisxK'ique siä) bei seiner Kritik des Gei-stes rc. benimmt, führt Hr. v. Bin; er eineStelle an, die er mit vielen Verwunde-ru 11 gs - Zeichen ! ! begleitet. Ich theileMit dem General Binzerssein Erstaunen,und will versuchen, ob ich es nicht meinenLesern hier mittheilen kann.
„Eins, der am meisten entwickelten undin dem Werke oft vorkommenden Prinzipien,sagt der französische Rezensent, ist — derVortheil des Angriffs über die Vertheidigung,(äe 1'oklensive sur 1a äekensive,) und erwill daher, daß man die Maxime allezeitselbst in der Vertheidigung offensive zu agi-ern — nie aus den Augen lassen soll. DieseNothwendigkeit, oder dieses Bedürfniß (n^-cessirL) liegt in der geistigen Natur des Men-schen, und ist eine mächtige Triebfeder(moreur xui8sanr) im Kriege. Aue diesemPrinzip werden die Angriffe auf die Flankenhergeleitet, welche so oft den Sieg von einerSeite aus die andere lenkten. Der Verfas-ser giebt den Rath, diese Bewegungen überallanzubringen. Den Feind zu amüsiren, dieFronte zu beschäftigen, und die Flanke mitUngestüm anzugreifen, ist nach seiner Mei-nung das beste Mittel zum Ueberwindsn."