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tracht beider Waffen hinweiset, ohne welcheman im Kriege nichts ausrichten kann."
Diese Eintracht hangt eigentlich vonden strategischen und taktischen Anordnungendes Generals ab. — Mit Guiberts Ra-sonnement bin ich aber nicht ganz zufrieden,denn sicher kann es eine Infanterie geben, dieeben so schnell marschirt wie Reiterei. Auchwenn die Infanterie gut schießen könnte, wür-de sie der Reiterei weit furchtbarer seyn, wiejetzt. Ich habe nur behauptet, daß daö Ba-jonett so ganz gar nichts gegen Kavallerie aus-richtet.
„Ein guter JnfanterieofficierfahrtHerr v. Binzer fort, „muß steif und fejglauben, daß er mit seinen Waffen die fern -liche Kavallerie abhalten und zurückschlagenkann. Line Infanterie, die in allen Evolu-tionen gut geübt ist, die versteht Flanke undRücken durch Natur und Kunst zu decken, Lreihr Feuer und ihr Bajonett zweckmäßig an-wendn u. s. w. wird der feindlichen Retternimmer respektabel und furchtbar seyn. ^ch war einmal Augenzeuge, daß zwei Bataillo-ne Preussen in der dünnen Stellung von einerEscadron Uhlanen im Rücken beinahe über-fallen wurden. Der Chef der Infanterie ließ