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„die nicht so leicht von der Kavallerie
angetastet werden." —
Sehr wahr, dem ist also, dem sollte
aber nicht also seyn.
„Bülow hat gewiß nicht Unrecht,
wenn er die Colonnen (nicht grade die Folard-sche) als eine der stärksten Stellungen gegen
Reiterei anpreiset."
„Aber auch dann, wenn ein Theil derInfanterie in Linie das Unglück hatte, voneiner feindlichen Kavallerie durchbrochen zuwerden, muß dieser Theil doch nicht alles fürverloren halten. Nur Trüppels formirt, mitRücken an Rücken, wie GrafKinsky sagt,so wird noch Manches gerettet. Ueberdem mußund kann die Infanterie in Schlachtordnungauf den Beistand ihrer Kavallerie rechnen,welche in einer guten Stellung nicht zu weitentfernt seyn soll."
Aber man erlaube mir, doch hier zu be-. daß die Infanterie hier ihre Stärkeoet Reiterei verdankt.
<7 f Kavallerie - Offizier muß
^ glauben, daß er mit seinen Waf-fen nn Stande ist, bricht allein die feindlicheReuterei zu werfe»,, sondern auch oft durchschnelle gute Bewegungen der feindlichen In-
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