Alle Waffen unserer Armeen könnten rhrerTour des Sieges entgegen sehen.
Herr v. Binzer bemerkt hierauf Fol.gendes: „DaS Resultat des Rezensentenwird niemand bezweifeln; aber ist dannBülow widerlegt? Wird man damit einesBessern belehrt? Der Recensent hat ^erwie in mehrern Perioden seine eigenen Ge-Lanken so sehr mit- den Gedanken des Ver«faffers verflochten, daß man oft mit großerMühe herausbringen muß, was davon die-sem oder jenem gehört. Ein wenig..»mehrvon der deutschen methodischen Ordnungwürde nichts geschadet haben."
„Die Bemerkung,, daß nicht jeder-mann zum leichten Jnfanteriedienst geschickt" ist, kann den Sah nicht entkräften, daß eSgut wäre, viel leichte Infanterie zu haben,oder besser, viel Infanterie, die auch alsleichte agiren könne. Bülow sagt selbst,daß es schwierig sey, die Tactik der schwe-ren und leichten Infanterie oder die ge-schlossene und zerstreuere Fechtart mit ein-ander zu verbinden. Indessen glaube ichdoch, daß jede Linieninfanterie bis auf ei-nen gewissen Grad dahin gebracht werdenkann, geschloffen und geöffnet zu agiren.