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Der französische Recensent sagt aber amEnde seiner Analyse: ,
„Der Autor besteht auf der Noth-wendigkeit, die Kavallerie in die Nahe erInfanterie zu stellen, um diese in chrenAttaken zu unterstützen und bei RetraiMizu decken, und so auch umgekehrt. Crwill, daß in der Schlachtordnung die Rei-terei in zweiter Linie hinter der Infanteriestehe, und zwar anstatt einer zweiten LinieInfanterie, welche doch niemals ein Ge-fecht herstellt, wenn die erste Linie geschla-gen ist. — Die Flüchtlinge bringen Furchtund Unordnung in die neuen Glieder (zwei-ter Linie) — welche nicht so wie die Ca-vallerie Oeffnungen und Schuh darbietenkann. — Außer der Starke, welche beideWaffen sich Wechselsweise wirklich geben,'st auch das Zutrauen, das eine der an-dern durch ihre Gegenwart einstößt, vonder größten Wirkung. — Der Verfassergestattet nur dann Ausnahmen von dieserCombination, wenn steile Höhen und derunebenste Boden sie unmöglich macht. —Und doch glaubt er, daß auch die klein-