nebenbei ein wenig ärgert. Das wird hieund da einem Infanteristen, Kavalleristen,Artilleristen, Ingenieur und Generalstaabö-Offizier begegnen, welches aber einen vonVorurtheilen freien Mann nicht abhaltenmuß, das Gute zu erkennen und zunützen."
„Den Werth der Verschanzungen,setzt er, meines Dafürhaltens, im Ganzenzu sehr herab. Es ist allerdings wahr,daß die mehresten Verschanzungen ohnegroßen Widerstand genommen werden ; dar-aus folgt aber nicht, daß sie alle wenigtaugen. Er giebt freilich einige Fälle an,wo sie von Nutzen seyn könnten, und ersagt ganz recht, daß die Schanzen mehrgeschlossen seyn sollten. Ich möchte hin-zu fügen, daß an vielen Orten, besondersda, wo daö Umgehen mit Artillerie undFuhrwerk fast unmöglich ist, ordentlicheForts daraus gemacht werden müßten, —aber das ist noch nicht genug. Eine gutverschanzte Position mit geschlossenen Wer-ken, hinter welchen die Truppen sich freibewegen, und das Eindringen des Feindesso viel leichter verhindern können, — einesolche Position kann in vielen Fällen sehr