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wärtö, statt daß Soubise glaubte, er würdesich derselben auswärts, dem Hannbverschen nä-' her gezogen habe». Dies ist vielleicht die schbn-ste Bewegung in den Feldzügen des HerzogSFerdinand, daß heißt: in den vollkommenstender neuern Zeiten.
Eine solche Bewegung des General Kray,wie ich vorhin vorgeschlagen habe, wäre dieserdes Herzogs Ferdinand vollkommen ähnlichgewesen; welche Aehnlichkeit in der That auf-fallend ist. Was dort die Lippe war, ist hierdie Donau , an deren linken Ufer Kray eben-falls ein Corps mußte stehen lasten. Der Rhein lag beiden westwärts; und der die Grenze be-zeichnende Theil des Rheins in . Süden, wareben das für Moreau, was der Main damalsfür Soubise war, nur mit dem Unterschiede,daß dieser entfernter rückwärts lag. Basel spielthier eben die Rolle wie Düsseldorf damals inDestphalen; das Magazin in Doneschingen stellthier das damalige in Hamm vor. Allein es sin-hen sich Verschiedenheiten, welche die höhere Ge-fchicklichkeit des General Moreau beweisen»Soubise deckte nicht durch seine StellungDüsseldorf , welches damals der Hauptpunkt sei«ganzen Basis war; General Moreau aberfchr wohl Basel , welches für ihn hier eben so
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