auf denselben abgeschlagen. Der angeschwollene Cinca machteden Verlust der Franzosen bedeutend, und allein 600 Gefan-gene fielen den Spaniern in die Hände. Noch ungünstigerschien 8uchets Sage zu werden, als itmBlacke an der Huerbaselbst anzugreifen drohte, sich jedoch nach vergeblichem Ver-such gleichfalls in eine feste Stellung nach Belchitc zurück zog. !Belchite sollte aber einen neuen Beweis der Unfähigkeit der iSpanier für Feld schlachten liefern. Suchet zersprengte am•x8* Juni Blacke’s Armee gänzlich, gegen 32 Kanonen,8,000 Gewehre, 3,000 Gefangene und große Lebensmittel-Vorrathe sielen den Franzosen in die Hände. Jetzt hatte-Suchet freies Spiel, doch war er zu schwach um allein gegen !Valencia vorzudringen, erging daher darauf ein, mit seinen \beweglichen Truppen nach Katalonien aufzubrechen, um 8t.
Cyr Gelegenheit zu geben, alle seine Kräfte zu schneller Be- jtxeibMg des Falls von Gerona zu verwenden; um dann |gemeinschaftlich festen Fuß am Segre und untern Ebro fassenzu können. Suchet wollte 8,000 Mann am Segre stehenlassen, mit andern 14,000 Mann aber über Manresa bisDich sich Gerona nähern. Nachdem Suchet bereits hierzuAnstaltentraf, kehrte auch 8t. Cyr zu Ende des Monats Juni-mit den ihm dahin gefolgten Truppen von Barcelona nachGerona zurück, und wies ihnen eine Stellung um Fornelles, ,neben der hier verbliebenen Brigade Devaux an. '
.Die Belagerungsarbeiten gegen Gerona hatten seit dem \8. Jnny ihren Anfang genommen. Da sich auf den Höhenbeherrschende Punkte.darboten, denen man sich verdeckt nähernkonnte,., so..schritt man gleich ohne weiteres zum Bau derBatterien.. Links dem Ter wurde in der ersten Nacht eineMöxftr- Batterie gegen die Stadt angefangen, das Feuer Ider Bastions vom Marcadal war nicht im Stande den raschen