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Mandant Beur-rmanti; rechts aber die ro französischen Gre-nadier- und Völligem - Kompagnien. Zur Deckung gegenAusfälle aus Gerona selbst rückten 2 Bataillone vom i6ten Li-nien- und Z2sten leichten Regimente, in der Richtung vonSt. Johann, hinter die Felsen oberhalb der Vorstadt St. Pe-ter. Die übrigen 3 Bataillons der Brigade Jouba standenan der kaiserlichen Batterie, die Bataillone von Berg undWürzburg aber bei St. Narciß und Daniel unter demGewehr.
Unterdeß die zum Sturm selbst geordneten Kolonnen un-entdeckt bis zur nächsten Schlucht um den Abhang vorrückten,griffen Würzburgische, von St. Daniel vorgeworfene, Schützendie Verbindung des Moniui mit der Stadt scheinbar lebhaftan. Die. vier Kompagnien unter dem Major Hebel ranntennun, unter stummen Anlauf, aus das Glacis der Bresche desMonjuis gegenüber; entschlossen stiegen sie die nicht hoheContreescarpe hinab, fanden aber den Graben sorgsam vomSchutt ge.einigct, dadurch den Felsen der Wallescarpe derBresche zu hoch für die mitgebrachten Leitern, in der Brescheaber einen Abschnitt von über einander gelegtem losem Mauer-werk erbaut und durch einen Steinmörser, so wie durch da-durch verdeckte Infanterie vertheidiget. Durch einen raschenDruck stürzte nun die französische Kolonne, rechts, ihre vor-dcrn Reihen in den Graben hinab, da ein Hinabsteigen aufzwei kleinen Treppen des bedeckten Weges zu langsam war.Kartätschen aus 2 Geschützen der Flanke des Bastions rechtsder Bresche und aus einem Geschütz des halben Mondes, hat-ten aus die in den Graben Eingehrungenen eine furchtbareWirkung; sie halsen einander nach großem Verlust wieder aufdas Glacis heraus. Mit vieler Entschlossenheit führte derObrist Muff die Tete der stärksten Mittelkolonne der West-