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Deutschen in Grund schießen, die zweite in dem Bastion Sr.Christoph, die dritte aber an dem Eckthurm St. Lucia , rechtsdem französischen Thor, Bresche legen. Die Anlegung dieserBatterien kostete viel Menschen, die Geschütze des Calvari, desKapitels, Conetables und eine aus dem Dache der Kathedral-kirche erbaute Batterie, feuerten fortwährend darauf, manmußte ihren Geschützen aus dem Monjui antworten lassen undvon ihm aus bedeckte Verbindungen zu den Batterien erbauen.Eins der Rondele in der Mauer zwischen der Caserne derDeutschen und St. Christoph schien schadhaft, man richtete dieBatterie rechts am Glacis des Monjui dagegen, es fiel mitseinem Geschütz zusammen.
Im der Nacht vom 14. bis zum 15. August erschien einestarke geschloßen marschirende Abtheilung links dem Ter ganzinnerhalb der Vorposten, die Wache vor der Wohnung deswestfälischen Generals von Radeln ruft. sie an: Frances,ist die Antwort; aus die Frage nach dem Regiment wirdItalianos erwiedert; auch, das Feldgeschrei erfolgt, und be-ruhigt läßt der Westphale 800 von Roviera entsendete Kata-lans unter Ranro.n i"ore,, grade durch den Ter, . zur Ver-stärkung nach Geroua, einrücken.
. Am iy. singen die Bresch-.Batterien gegen die Mauerzu feuern an, auch bestrich eine hinter dem Felsen.über derVorstach. Peter, fertig gewordene Batterie von 4 Kanons dasBastion am französischen Thor, gegen welches gleichzeitig vomgrünen Hügel her eine Bresche zu. schießen unternommen wurde.
Um,dje Verbindung zwischewdex. Stadt un^.den Wer-ken des Conetable zu stören, mußten soo Berger und, Würz-voisti^t, Daniel anst, die VoHadt H^onelk»in der Nacht erklettern;. siemaHten einen verg.Kli.chen. Vex-- such auf den Thurm der Stadtmauer und. setzten ßch nur in