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Solsona am rechten Flügel wegnehmen. Entschlossene Kühn-heit mußte auch hier die Sache der Spanier wieder herstellen;der Obristlieutenant Anton Roten (ein Deutscher ) nahmdie Grenadiere von Amerika zusammen; ohne einen Schuß zuthun, stachen sie die feindlichen Grenadiere in zwei Brustweh-ren nieder während aufgelöste Linien und die Husaren vonGranada sich den nachrückenden feindlichen Verstärkungen ent-gegen warfen. Längs der ganzen Linie entspann sich nun einallgemeines ernstliches Gefecht, in welchem sich jedoch dieSpanier durch die Vortheile ihrer Stellung behaupteten, indemes den Truppen Macdonald’s auf den Flügeln und in Frontan festgehaltenem Raume gebrach, ihre Kräfte zu entwickeln.Diestitslienische Division brach endlich das Gefecht ab, undging, bisrauf die Straße von Solsona nach Calaf zurück;Campo?*- Verde verfolgte den Rückzug, zog aber in derNachh alle feine Truppen aus Cardona zurück, um nicht, inungünstiges Terrain verlockt, von seinem rechten Flügel her inden Rücken- genommen zu werden. Die Spanier verloren3 Offiziere und 15 Mann an Todten, verwundet waren ge-gen rzo; der Verlust der Italiener mußte weit beträchtlichersein, da während des ganzen Tages ihr Rücken fortwährendvon bewaffneten Landbewohnern angefallen und beunruhigtwurde.
Nach diesem vergeblichen Versuch auf Cardona behieltenAbtheilungen des 7 ten Corps noch Solsona besetzt; Streife-reien gingen bis Organya gegen Urgel hinauf, um die Zusam-menziehungcn der Katalans zu zerstreuen. In Aran bildeteeiner.von den zur Bildung des Aufstandes abgeschickten spani schen Offiziers, 1s Oliva, ein geregeltes Bataillon; dies zuzersprengen- rückten Zoo Mann und 50 Pferde über die be-setzten Orte im Thal der Ribagorzana hinauf und erreichten