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dem Zünden der Raketen. Herr Wrighrhat zwar behauptet: „das aus Quecksilberbereitete Knallsalz (LKIoraw äe rnercure) *)
«) Howard hat zuerst bemerkt, daß durch dieVerbindung des reinen Quecksilbers mit Salpeter»säure ein. durch einen Stoß entzündliches Knallpul-ver hervorgebracht wird. Man loset zu dem Endeavo Gran Quecksilber in i; Unzenmaaß Salpeter-säure bei gelinder Wärme auf, und schüttet diekalt gewordene Mischung mit 2 Unzenmaaß Alkoholin ein gläsernes Gesäß, das noch einmal so vielRaum enthält, als die Mischung erfordert, um siewährend der Erhitzung bis zum Kochen' beständigumrühren zu können. Es entstehet ein Aufbrausen,wobei sich weißgraue Dämpfe entwickeln, und einschmutzig gelbes Pulver niedergeschlagen wird, dasman auf dem Filtro sammlet, mit destillirtem Was-ser gut wäscht, und bei sehr gelinder Wärme vor-sichtig trocken muß, weilldas in nadelförmigem Cry-stall erhaltue Knallpulver bei einiger Hitze oder star-kem Reiben leicht mit Heftigkeit detvniret. Esmuß daher auch für den Gebrauch als Scbießpul-ver sebr vorsichtig mit H Meblpulver, das eine wiedas andere in 10 xiovr. destillirten Wasser aufge-löst, und o,vt Gummiarabikum hinzugesetzt, vermischtwerden. Vingnaud behauptet zwar: man könneohne Gefahr die nasse Mischung auf einer mar-mornen Tafel reiben, weil sie sich nur durcheinen gewaltsamen Stoß in senkrechterRichtung entzünde; allein die obenerwähnte»traurigen Erfahrungen zeigen, daß man nie zu sicherseyn darf, sondern vielmehr alles anwenden muß,die Maschinen und die Arbeiter gegen Beschädigungru sichern. Um das Chlor-Kali (ebiorats äs xo-
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