Vorrede.
-dieses Tagebuch übergebe -ich dem Publikummit vieler Schüchternheit theils wegen der Un-Vollkommenheit der Arbeit, theils wegen des be-reits gesunkenen Interesse an seinem Inhalt.
Die Unvollkommenheit ver Arbeit liegt so,wohl in Mängeln, die ich selbst darin erblicke,,und noch vermuthe, und denen ich abgeholfenhaben sollte*), als auch in Mangeln, denen ichnicht abhelfen kann, weil sie begründet sind inmeinem Verhältniß, und darin, daß das Tagebuch,so spät es auch für die Neugierde erscheint, zufrüh noch erscheint, um Geschichte zu seyn.
*) ES war dieses Tagebuch seiner ursprünglichen Absichtnach nur zu meiner Erinnerung geschrieben. Wenn ichauch nachmals dasselbe zu einer Herausgabe bearbeitete,so sind doch, «m so mehr, als ich nur kurze Zeit darausverwenden konnte, noch viele Spuren seiner ersten Ge-stalt geblieben.