gangen glaubte, die auf dem rechten Ufer der Allenach Gmtstadt hin marschier war, und diesen Ortmit der vielen Equipage, dem Lazareth und den Maga-zinen, die sich in ihm befanden, erobere hatte, trat sieihren Rückzugin 3 Kolonnen an, auf dem sie übrigensvom Feinde hart verfolgt wurde.
Die Stellung der französischen Armee hakte un-leugbar viele Vortheile vor der Stellung der Russenvoraus. Der französische rechte Flügel bei Ortels-burg lehnte sich an die Johannsburger Wiidmß, undwar durch diese gedeckt, so wie ihr linker Flügel durchdie Weichsel ; und es scheint damit die Idee, alshatten die Russen besser gethan, hier eine Schlachtzu liefern, statt daß sie sich so ganz defensiv verhiel-ten, im Widerspruch zu stehen; allein ausser demgefährlichen Manöver, daß die Russen hatten wagenmüssen, um sich zwischen den Feind und die Weich-sel aufzustellen, und das Corps des Prinzen PonteCorvo zu schlagen, waren die Vortheile, die zu die-sem Schritt einluden, zu glänzend, als daß man ihnso ganz aufgab; oder wenigstens war von zwei Ue-beln, Schlacht oder gefahrvoller Rückzug, das erstereschwerlich das schlimmere.
Der General L'Esiocq, der von Osterode herdem Feinde im Rücken und in seiner linken Flankestand, hätte morgen bei Jankowe eintreffen und seinerster Kanonenschuß das Signal zum allgemeinenAngriff seyn können: das feindliche Detaschement, wel-ches auf dem rechten Ufer der Alle heraufmarschirt