noch der blutige Tag, wo er sie den Schonbcsiegtenzeigen sollte. So beginnt mit dein ersten Schrittdieses Rückzugs, auf dem Rußlands und PreußensSchntzengel die Söhne des Landes nicht mehr beglei-ten will, die Kette, an die sich vielleicht die Bege-benheiten unsers Jahrhunderts als Folgen reihen.
Es war ungefähr ic» Uhr des Abends, als dierussische Armee die Position von Heilsberg verließ, undauf dem rechten Ufer der Alle in 4 Kolonnen ihrenRückzug antrat; das Hüttenlager auf dem rechtenUfer, so wie alle Drücken wurden verbrannt.
Die iste Kolonne, von den kaiserlichen Gardengebildet, unter dem Befehl Sr. kaiserlichen Hoheit,dem Großfürsten Konstantin marschirte über die Dör-fer Kleiz, Kerwienen, Springsdorf, Polpen, Gallin-gen und Minten.
Die -tte Kolonne aus der 6 ten Division und betKavallerie des linken Flügels, unter dem General-Lieu-tenant , Fürsten Gotfchakow bestehend, marschirte überKraftshagen und Schwaraunen nach Klein - Spitenen.
Die Zte Kolonne formirt von der Kavallerie desrechten Flügels und der 7ten und Lten Division un-ter dem General-Lieutenant Dochterow , marschirteüber Lauterhagen nach Plensen.
Die Hte Kolonne, als die 2te Zte und i^te Di-vision, kommandirt von, General-Major Sukin dem2ten, marschirte über Praten, Krekolen und Plensen.
Die Arriergarde komrnandirte der General-Lieu-tenant, Fürst Dagrathion, sie war mit den Kosaken