den Truppen der Avantgarde (die besonders ausallen Jäger-Regimentern bestand) den linken Flü-gel ausmachten. Die Armee stand in 2 Treffen, wiegewöhnlich das iste und Zte Bataillon der Linie,und das 2te Bataillon in einer Kolonne zum de-ploiren bereit; für den linken Flügel und zur Re-serve war ein kleiner Theil der Kavallerie bestimme.Ueber das -Mühlenfließ wurden zur Kommunikationzwischen den beiden Flügeln der Armee 4 Laufbrük-ken gelegt. Die iHte Division stand auf dem rech-ten Ufer der Alle Bataillonenweise in Kolonne ander Schippenbeiler Landstraße, auch waren, wie er-wähnt worden, die Pontonbrücken durch Batteriengedeckt, und die Bagage blieb bei Allenau aufgefah-ren. Die Kavallerie des rechten Flügels komman-dirten die General -Lieutenants Uwarow und FürstGallizin der 5te, den rechten Flügel der Infanterieder General-Lieutenant , Fürst Gotschakow der iste,
den linken Flügel der Infanterie der General-Lieu tenant , Fürst Bagrathion, die Kavallerie des linkenFlügels der General-Lieutenant Kollogribow.
Von 2 Uhr des Morgens dauerte ununter-brochen das Gefecht; vorzüglich kämpften gegen ein-ander mit Erbitterung die feindlichen Tirailleurs unddie russischen Jäger auf dem linken Flügel der rus-sischen Position gegen den Sortlaker Wald hin,
fj„ der ste, die 3te Division der General,Major Ti-to» der irre. Die igle Division der General-MajorAlsufiew.