stand, und einzelne Angriffe auf den Feind machte,erhielt Befehl durch unsere Infanterie-Linie (umfreies Feld zu bekommen) durchzumarfchiren und sichhinter derselben aufzustellen.
Jetzt begann das Feuer von allen unfern Bat-terien auf die feindlichen Kolonnen, welche gegen dasZentrum vorgerückt waren, aber nun durch die glück-liche Wirkung dieser Batterien in ihrem Vordringennicht nur aufgehalten, sondern auch geworfen wur-den. Ungeachtet der dreimaligen Niederlage des feind-lichen Corps erkühnte es sich doch nach erhaltenerneuer Verstärkung feinen Angriff auf alle Punkteunserer linken Flanke mit erneuerter Wuth zu wie-derholen, und drang auf dieselben mit mehreren Ko-lonnen vereinigt vor-
Auch wurde durch die Überlegenheit der feind-lichen Macht das Detaschement des General-Ma-jors Bagovollt abermals gezwungen sich selbst bisin den Graben, der sich hinter ihm befand, zurückzu-ziehen. Da es aber inzwischen wieder mit dem Murom -schen Regiment und 2 Bataillonen von dem Reval -schen Regiment verstärkt worden war, und der Ge neral-Lieutenant , Graf Ostermann die Anhöhe hinterdiesem Graben besetzt hatte; auch die auf derselbenaufgeführte Batterie zu wirken anfing, so warf sichder General-Major Dagovout mit neuem Mutheauf die feindlichen Kolonnen und brachte sie in Un-ordnung. Zu derselben Zeit drang der General-Ma-jor Somvw mit dem Tulaschen Musketier-Regiment