des Kürassier-Regiments St. George; die zwei Es-kadronen Husaren, die schon geraume Zeit mit demFeinde scharmujirt, mußten sich zurückziehen, und ich ließsie, damit sie sich erhvhlten, als Reserve aufstellen;meine noch übrigen Truppen stellte ich vor dem DorfeGolomin in Position, und war nun zum Treffen be-reit, weil die Absicht des Feindes, mich anzugreifenimmer deutlicher wurde.
Dem Fürsten Scherbatow, gegen den sich diefeindlichen Tirailleurs immer vermehrten, schickte ichr Bataillon des Taurischen Grenadier - Regimentszur Unterstützung. Die 3 Eskadronen des Kürassier-Regiments St. George behaupteten sich gegen dieweit zahlreichere feindliche Kavallerie, die immerneue Angriffe machte, endlich aber mit glücklichemErfolg und bedeutendem Verlust zurückgeworfen wurde;doch jetzt zeigte sich andere Kavallerie und eine Ko-lonne feindlicher Infanterie auf meinem linken Flü-gel unweit des Waldes, die sogleich von meiner Ar-tillerie mit Kartätschen empfangen wurde, bedeuten-den Verlust erlitt, und auch vom weiteren Vorrückenzurückgehalten wurde.
Da der General, Fürst Scherbatow auf seinemlinken Flügel in Gefahr war, umgangen zu werden;so schickte ich ihm noch 2 Eskadronen des PleskowfchenDragoner-Regiments, und i Bataillon des Tauri-schen Grenadier- und i Bataillon des DneprowschmMusketier-Regiments, welche den Feind zurückwar-fen, und seine Flanke sicherten, worauf dieses ganze