Band 
Erste Abtheilung.
Seite
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6§

und es durchlief in den folgenden 17 Sekunden einen Raumvon 47 Fuß, 8 Zoll, 6 Linien, und in den leiten 7 Sekunde»eine Länge von rcx> Fuß.

Folgende Berechnungen mögen einen Begriff von der un-geheuern Menge Holz geben, die zum Bau eines Kriegsschif-fes erfodert wird. Zu einem französischen Dreydeck-schissc von Kanonen sind 1-4,886 Kubiksuß Eichenholzund 10,440 Kubiksuß Fichtenholz crfoderlich. Zu einemZweydcckschiffe von 74 Kanonen sind 77,790 KubiksußEichenholz, und 7»; Kubiksuß Fichtenholz nothwendig, undzwar bloß -um SchiffSgcbäudc, ohne die Masten, Raaen,Blöcken u. dgl. zu rechnen. Vorausgesetzt, daß die Hälftedes Holzes durch das Bezimmeru abfällt, dagegen aber, daßein Kubiksuß Holz mit dem dazu gebrauchten Eisen 70 Pfundewiegt, so beträgt das Gewicht dcS DrcyLeckschiffs; Mik-Ikonen Pfunde, und das des Zweydeckschiffs über z Mil-lionen Pfunde.

Zum Bau eines englischen Kriegsschiffes von 100 Kanonengehören rooo große Eichen; 100,002 Pfund Eisen; zu allenSegel» 6;oo französische Ellen Segeltuch. Alles dazu geh--rige Lauwcrk wiegt ungethecrt 164,-60, und getheert-19,«x> Pfund. Sollte ein Mann es allein baue», so würdedazu eine Zeit von mehr als zgo Jahr erfodert; woraus sichdas Verhältniß der Anzahl Arbeiter zu einer bestimmten Zeitberechnen läßt.

In England bringen 4; Zimmcrleutc ein Schiff von 74Kanonen in einem Jahr zu Stande. Die Engländer über-treibe» die Koste», aber sie bauen geschwind. Die Hollän-der bauen wohlfeiler, aber eben Liese Sparsamkeit ist Schuld