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mit seinem Untercnde gerade über jener Veffnung — dieFisch eng genannt, — befindlich ist, wo er dann herabgelas-sen, in der Mastspur befestigt, und ferner mit Marse, Stän-den, Raaen, Wänden, Etagen und Segel zugerüstet wird.Zu der Linsezung gehören aber noch eine Menge andererWindezcuge und Lauwerk, das Gesagte wird aber hinlänglichseyn, um sich einigermaßen einen Begriff von der Beschwer-lichkeit dieser Arbeit machen zu können.'
Das Schiff ward durch den Sturm nach Nord getrie-ben, und sollte seit in beynahe entgegenqesczter Richtungsteuern, um die Höbe zu erreichen, welche im Fall einerTrennung schon im Voraus zum Wiedervereinigung--Punktangewiesen war. Das Schiff segelt also Süd - Gü d wrst beydem Winde mit StcuerbordShalscn zu. Nach einigen Lage»fängt man an zuerst eines, dann mehrere Schiffe zu entdcken,sie auch bald für solche, die zur Flotte gehören, zu erkennen:endlich findet sich die ganze Flotte wieder vereinigt.
Jedes Sch'ff macht nun dem Admiral Raport von allem,wa§ ihm zugestoßen ist, und von dem Schaden, den es erlit-ten hat. Einige Schiffe waren mehr, andere weniger be-schädigt worden. Einige hatten mehrere Fahrzeuge angetrof-fen , mit ihnen gesprochen, und Nachrichten von der feindli-chen Flotte erhalten.
Der Win- bleibt westlich und wehet sanft, was freylichnicht sehr die Fahrt, desto mehr aber die Ausbesserung derSchiffe begünstigt. Um diese möglichst zu beschleunigen, müs-sen alle die, welche nur wenig oder gar nicht gelitte»/ "derihren Schaden selbst schon ausgebessert haben, ihre Iimmer-lcutc an daS Admiralschiff senden, wo sie nach den empfan-