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allein wenn der Magen wohl bestellt ist, so schlagt man sichbester. Zufolge eines vom Admiral erhaltenen Befehls wirdauf jedem Schiffe bekannt gemachte daß die Flotte inwenigen Tagen den Feind erbliken, angreifenund schlagen werde, welches allgemein mit einem leb-haften Hurrah! beantwortet wird. Auch der Wind scheintin diesen Zuruf ei»;ustimmen; er bleibt zwar westlich, ver-stärkt sich aber zur frischen Kühlte, und wirklich kann dieFlotte keinen günstigern Wind wünschen als Liesen, der nachdem Grade seiner Richtung lind Stärke die meisten Segelbeyzusezcn gestattet. So sezt sie ihren beflügelten Lauf fort,und alles deutet auf einen entscheidenden Hauptschlag; diefeindliche Flotte soll nicht nur geschlagen, sondern vernichtetwerden. Freylich ovfert man dabey viele Leute und viele dereigenen Schiffe auf; das ist aber nur viel für einen Tag,aber nicht so viel als fünf, sechs kleinere Gefechte kostenund doch nichts entscheiden würden, weil der Feind mit uns dochimmer im gleichen Verhältniß steht, da er hingegen durch denVerlust einer entscheidenden Schlacht auf mehrere Jahre hin-aus unschädlich wird. Noch ist dabey zu bemerken, daß der-jenige, der sich auf eine solche Lotalwirkung vorbereitet, bey-nahe unüberwindlich ist. Seine vcrlohrnc Schlacht bestehtdarin, daß er die feindliche Flotte nur geschlagen, nicht ver-nichtet hat. Hingegen eine Flotte, die ibren Ruhm daraufbeschränkt, so gut, aber nicht besser als jene zu seyn, dieräumt ihr den Sieg schon vor dem ersten Kanonenschuß ein.Dies ist die unfehlbare Wirkung des moralischen Kraftge«sühls, des Aszendants der Erstem, ohne den ein Kriegs-herr — gleichviel ob zur See oder zu Lande, — niemahls