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Allmählig ward -er Äanoneudoiuier immer schwächer, und-orte endlich ganz auf. In weniger als vier StunLen.wardie Schlacht entschieden. Um z Uhr gieng die kombinirtcFlotte auseinander; was »och zu entkommen im Staude war,sezte alle Segel bey, um sich zu entfernen. Admiral G ra-vina lief mit io Linienschiffen in Kadi; ein. WaS von-en brittischen Schiffen noch See halten konnte, verfolgteden Feind und suchte seine Fahrt zu Verbindern und Schiffezu erobern. Fünfe von der Avantgarde wurden angegriffen,und eins davon weggenommen; dir 4 andern unter dem Ad-miral Dumanoir entkamen und fielen einige Zeit nachherdem Admiral Gtrachan. in die Hände.
Schreklich war die zerstörende Wirkung der Feuerschlünde.Die siegende Flotte war nach der Schlacht in einer sehr ge-fahrvollen Tage r denn nach der Schlacht wehrte ein starkerSüdwind, der sxk »eil folgenden Tag in Südwest sezte,und zum heftigen Sturm ward. Alle Schiffe waren sehrbeschädigt, mehrere cntmasiet; die wenigsten konnten dasSignal: sich vor Anker zu legen, vollziehen, da dieAukertaue zerschossen waren. Die Dictory hatte sehr ge-litten, konnte jedoch, ungeachtet ihres morschen Zustandes,Nelsons Leiche nach England bringen. Der RoyalSovercign war so übel zugerichtet, daß er am Schlepp-tau gezogen werden mußte, uud Admiral Lollingwoodgenöthigt war, ihn zu verlassen, und seine Flagge auf derFregatte Euryalus aufzuhissen.
Noch schreklichcr war die Lage der überwundenen Flotte.Von den eroberte» Schiffen wurden 14 gleichfalls am Schlepp-tau gezogen mi) erhielte» ihren Sammelplaz um den Royal