bestimmtes Canton, dagegen erhält es seine Einlän-der von der schlestschen Infanterie. 1772 wurde es zuReichenbach auf z Musq. Comp. m i Gren. Comp.errichtet. Die meisten Officiers kamen aus demSchweizer - Canton Bern n. aus dem Würtemberg-schen; 1768 waren! die Officiers schon in Potsdamcomplet u. thaten mit der Garde Dienste. 1770 gabes der König den aus sardinischen Diensten gekomme-nen Ob. v.Roffiere; er starb als G.M. 1778, u. derG- M., jetziger G. L. v. Trofchke folgte- 1788 wurdedie Gr, Comp. eine Musq. Comp., bestehet also dasBat. aus 6 Musq. Comp.
G L v. Trofchke. C v. Crissier.
G. M- u. Com. v. Steensen. St. C. dü Thon.
Ob. v. CroufaH. - v. Eöbons.
M. v. Hauteville. - v. Sausin,
, V. Crousah.
Unterstaab.
R. Q. M. und Audit. Siehe.
N. Chir. TrLnkherd.
N. Z I. Reg. v. Hansteitt.
^?arienburg. — Schwefelgelbe runde Aufschläge,Klappen u. aufstehenden Kragen. Die Officiers habenunser jeder Klappe 2 nicht sehr breite gebogene, vonSilber gestickte Schleifen, 2 Hinren, u. um den Hutheine breite gebogene Tresse. — Den große» u. kleinenMaricnburgischeN-werder; die Aemter Weißhof,Stuhm, Lhristburg, Liege,rhof, Carthaus,Brück, Gliva, putzig, Starczyn, einige Dör-fer der Aemter: Sobborviy u.Subckau, nebst dendazwischen liegenden üblichen Dörfern, ferner die 7combinirten Vorstädte von Danzig, als: Stolyen,berg, Alt- u. Neu-Schottland!, Langenfuhr,Hchidlitz, Hoppenbruch, St. Albrecht. Air