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viel, da es in Linie stand und oft die ganze Kar-tatschenladnng erhielt. Der Herzog selbst, umseinen noch ungeübten jungen Kriegern durch eignesBeispiel Muth und Unerschrockenheit einzuflößen,befand sich, obgleich so manche Kugel dicht beiihm einschlug, beständig auf diesem Fleck, rauchteseine Pfeife gelassen fort und ertheilte ruhig dienöthigen Befehle. Einige ihm gemachte Vorstel-lungen, daß dieser Platz für seine Person zu ge-fährlich sey, schien er bloß der guten Meinungwegen, die damit verbunden, nicht übel aufnehmenzu wollen.
Nachdem wohl eine Stunde so verstrichen undder Feind nicht mit Feuern nachließ, ließ der Her-zog endlich den Herzog von Wellington ersuchen,ihm, da seine Artillerie noch immer nicht ange-kommen, einige Englische Kanonen zu schicken.Dies wurde sogleich bewilligt und die gesandtenvier Kanonen rechts der Infanterie in Ll. placirt.Kaum aber hatten sie einige Schüsse gethan, soschien sich das feindliche Feuer zu verdoppeln;zwei derselben wurden bald demontirt und mehrerePferde todtgeschossen. Zu gleicher Zeit, es mochteungefähr sechs Uhr Abends seyn, bemerkte manzwei Französische Colonnen, von denen jede s bis