gewandten Bemühungen mehrerer Lfficiers unge-achtet, sogleich aufzufinden; die Todtcnblässe sei-nes Gesichts und die halbgebrochenen Augen ließenindeß schon das Schlimmste befürchten. Er schlughier noch einmal die Augen auf, erkannte die Um-stehenden, fragte nach dem Lbrist Llfermannund verlangte etwas Wasser. >— — Dies warjedoch in diesem Augenblick nicht zu bekommen,und da die Gefahr näher zu kommen schien undman befürchten mußte, bei einem Rückzüge derTruppen ihn in den Handen des Feindes lassen zumüssen, so wurde er wieder aufgenommen und inder Decke längs der Chaussee bis an die nächstenHäuser, 1» Laratjue genannt, getragen. Hier fandsich der Staabs-Arzt, v,. Pockels, welcher dieWunde untersuchte und ihn für todt erklärte. DerSchuß rührte wahrscheinlich von einer Muskctcn-kttgcl her, und war ihm durch das rechte Hand-gelenk hindurch und auf der rechten Seite in denUnterleib, durch denselben durch und hinten aufder linken Seite wieder herausgegangen.
Dies waren die letzten Augenblicke des Hel-den, der zuerst, als sich Alles unter die Gewaltder Umstände beugte, mit kühnem Haupte ihrentgegenstrebte; der zuerst muthig das aussprach,