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Luft ganz. aus, so zeigte es t weder Spurenvon Sauerstoff, nocli leuclitete der Phosphorin ihm ' Seite 76
§. 54. Dieses reine Gas hinterlässt bey der Absorp-tion vorn Wasser einen beträchtlichen Antheil rei-nes Stickltoffgas — 77
§. 55 - Muthmaßungen über dessen Quells —- 77
§. 56. Der Phosphor leuchtete in diesem Rückstände
von Stickstoffgas nie — 73
Wohl aber beym Zusatz eines Antheils atm. Luft — 7g
Sech st es Kapitel.
Verhalten des Phosphors im Sauerstoffgas.
§. 57. In reinem Sauerstoffgas leuchtet der Phosphor
nach Gbttling nicht • — 7 I
5 - 5ß. 8p. erhält es aus mit Salpetersäure bereitetemQuecknlberoxyd so rein, dass es vorn Phosphorgänzlich verzehrt wird — go
H. 5 g. Sorgfältige Verwahrung desselben — ßi
tz. 60. Unter 24° R. leuclitete der Phosphor nicht inihm, wohl aber bey 25°, und entzündete liehkurz darauf — ß2
§. (ii. Bey atlmälig erhöhter Temp. aber leuchtetder Phosphor schon bey 22°, und zwar , ohne inlebhafte Entzündung zu gerathen — 85
Das Sauerltoffgas wird liierbey, und zwar schnel-ler, als in der atm. Luft, zersetzt 84
§. 62. Wiederholung des vorigen Versuchs ■— 84
Die bey diesem Leuchten des Phosphors freywerdende Wärme erhob ein mit ihm verbun-denes Thermometer von 22s° nur bis auf 28° — 85
Auch in diesem Gas also leuchtet u. dampft derPhosphor bey gehöriger Temperatur — g6
§- 65. I n dem stickstoffhaltigen Sauerstoffgas aus
®rauiifteinoxyd oder Salpeter leuchtet der Phos- ' 4
phor schon bey 15° R. — 86