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§. 79 '
Nach diesen Beobachtungen allein hätteman schliessen sollen, dass das Sonnen-licht ' das Sauerstoffgas wirklich verschlim-mere , indem es dasselbe nach und nach inStickftoffgas verwandle, obgleich diese Umän-derung weit langsamer vor , lieh gienge, alsHr. Göttling es angiebt (§. 74.), Eine andereBemerkung brachte mich indess hiervon ab.Ich hatte, wie ich bereits erwähnt habe, zuAnfang des Versuchs die Gränze zwischen demWaller und dem Gas mit einem um das Ge-fäss herum beseitigten Zwirnsfaden bezeich-net. Nach den ersten 40 Sonnenftunden fandich das Wasser uiu 1 Linie über diesenFaden hinauf gestiegen. Nachdem ich einenTheil des Gases aus der Flasche herausge-nommen hatte, um zu untersuchen, ob esnoch feine vorige Reinheit besitze, und hieraufden alten Faden abgenommen, und die jetzigeGrenzlinie mit einem neuen bezeichnet hatte,fand ich, das nach Gp andern Sonnenftunden,die also mit den vorigen 40, zusammen 100ausmachten, dass Waller von neuem um 2 ALinien über diesen Faden gestiegen war. Sofuhr es auch in den nachfolgenden Son-nenständen zu steigen fort. Dieses successiveSteigen des Wallers bewiess unwidersprech-
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