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Ein dergleichen Stück von der Wurzel einerBuche, das man piir in der Folge brachte, be-hielt ihn drey Tage hindurch. Hieraus erkannteich, dass die Eigenschaft zu leuchten, nur aufeine gewisse Zeit beschränkt sey, die ohne Zwei-fel von dem Grade der Fäulniss abhängt, worinsich jene ihrer organischen Kraft beraubten Sub-stanzen befanden. Es wäre überflüssig, auchdie Resultate anzugeben, die dieser zweyte,bald in, reines Sauerftoffgas oder Stickstoffgas,bald in die mit diesen Gasarten vermischte atmos-phärische Luft getauchte Phosphor lieferte, dasie durchaus nicht wesentlich von denbeym erstenbemerkten abwichen.
§ .112.
An dem Orte, wo ich diese Versuche an-stellte , konnte ich mir Wassersioffgas aus Süm-pfen verschaffen, und in diesem stellte ich fer-nere Versuche mit meinen beyden phosphorischenHolzarten an, doch verhielten sie sich darin, wieim Stickftoffgas: das Licht war nemlich von kur-zer Dauer. Hob ich das Eudiometer gerade ausdem Wasser, und liess die atmosphärische Lufthirleintreten , so erneuerte sich der Glanz nicht,oder geschah dies, so blieb er äusserst matt. DerGrund davon ist sehr klar. Obgleich nemlichdas Wasser stoffgas mit Stickstoffgas vermischt,