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Darstellung der neuern Untersuchungen über das Leuchten des Phosphors im Stickstoffgas u. s. w. und der endlichen Resultate daraus für die chemische Theorie / von I. W. Ritter : nebst Spallanzani's Versuchen und Bemerkungen über diesen Gegenstand
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fangen besitzen sie die Kunst, diesen Glanzzum Theil oder völlig zu verbergen, Eben.so ziehen sie ihn an, wenn man sich ihnennähert, als merkten sie gleichsam die Falle,die man ihnen stellt. Dieses Licht ist in denvorletzten Ring des Bauches eingeschlossen,der ins Weisse spielt, da die andern schwarzsind. Drückt man im Dunkeln den Bauchleicht zwischen Zeigefinger und Daumen, und, hält das Hintertheil desselben fest, so verge-hen etwa 10 Minuten, in welchen das Insectvöllig dunkel bleibt. Dann wird es plötzlichwieder im vorletzten Binge, den man auch desNachts deutlich von den übrigen unterschei-det, hell, und glänzt mit blassbläulichemLichte. Hierauf verdunkelt es sich abermals,und diese Lichtabwechselungen erfolgen derZeit nach ganz unregelmäßig. Eben das ge-schieht, wenn man es irgend worauf laufenlässt; einmal gefangen zeigt das Thier obenselten ununterbrochen sein voriges Licht.Gleichwohl giebt es ein Mittel, dies, obschonin weit schwäch er m Grade, zu bewerkstelligen.Man öffnet nemlich mit der Spitze einerScheere den Ring, von dem das Licht aus-flieset, und läset die darin verschlossene thieri-sche Substanz heraustreten, die ins Weissespielt, geringe leuchtet, und in diesem Zu-

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