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zu umgeben, während ich andern obern Theilederselben beobachtete, was lieh mit dem Lichteder Johanniswürmchen zutrug. Bis zum ZtenGrad blieb es sehr lebhaft* beym 4ten sing es anschwächer zu werden, und beym Gefrierpunkteverlosch es ganz. Statt des Sauersioffgafes at-mosphärische Luft in die Röhre gelassen, erfolg-te das schon oben Erzählte, d. h., das Licht er-hielt sich etwa bis zum 4ten Grad unter dem' Ge-frierpunkte, und ging beym 7 ten aus, wie ichsah, wenn ich salzigtsaures Natron, (Kochsalz,)zum Schnee mischte (§. 125.). Das Licht ver-schwand also im Sauersioifgas in einer um 7 Gra-de weniger kalten Temperatur, als in der at-mosphärischen Luft.
§. 151.
Ein Versuch über das Verhalten der Johan-niswürmchen unter Wasser schloss die ganze Rei-he derselben. Ich hatte gesehen, dass sie in den.Eudiometern zu glänzen fortfuhren, wenn die-se mit Wasser gefüllt waren, ehe ich atmosphä-rische Luft oder Gasarten hineinliefs. Dennochsuchte ich genauere Kenntniss hiervon zu er-langen, indem ich sie in einem Uhrglase vollWaller bequemer betrachtete. Da sie aber leich-ter als Wasser sind, so zwang ich sie durch ei-nen dünnen Überzug von Vogelleim, auf dem