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Instruktions-Punkte über das Feuer-Gewehr und dessen Gebrauch
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Messing, welches lange nicht mehr ge-braucht wird, darf laicht mit Fett belegtwerden, weil dieses Grünspan erzeugt.

Man putzt dasselbe mit Trippel durchBranntwein genetzt, und in dessen Ermang,lang mit zerflossenen Backsteinen und Wein-Essig.

Sind mehrere Schüsse aus einem Ge-wehre gethan, so wasche man den Lauf mitWasser und nachher mit etwas Essig auS,

§. n.

Zu Erhaltung der Gewehre ist vorzüglichKenntniß des guter Packens derselben aufTansporte, nothwendig, wobei im Allge-meinen nur angeführt wirv, daß im Falledie vorschriftsmäßigen Gewehr-Kisten denRegimentern mangeln, Gewehre nie, ohnemit Stroh, Werg oder Lumpen fest umwun-den zu seyn, auf Wagen gelegt werden sol-len: jedoch ist Stroh nur in vollkommentrockenem Zustande anzuwenden, weil in ihmgewöhnlich Feuchtigkeit enthalten, und da-durch hxiiahe unvertilgbarer Rost erzeugtkird. Am besten sind hiezu Lumpen.