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Sechzehntes Kapitel. ^
Von den Befehlswörtern (Kommandowörtern) oder Zeichen v
(Signalen) zur Ausführung taktischer Bewegungen l,
bei der Reiterei. y
Zur Ausführung taktischer Bewegungen, und damit ^der Wille, die Absicht des Befehlenden, bekannt werde, auch ^solches mit Genauigkeit und mit einem gewissen Einklänge "geschehe, ist es nöthig, sich gewisser Zeichen und lauthörbarer, für die ganze Masse ausgesprochener, Wörter stdazu zu bedienen. Diese Zeichen bestehen entweder in den Hlaut und vernehmlich ausgesprochenen Befehlswörtern durch kl
die menschliche Stimme des Befehlenden, ober in gewissen NZeichen mit einem kriegerischen Instrumente. Bei ersterem,heim Befehlsworts durch die Stimme, ist zu unterscheiden, ^ob es benachrichtigende, vorbereitende und ^
folglich zusammengesetzte, oder zur wirklichen ^
Ausführung gegebene, einfache Kommando» ^
Wörter sind; eine dritte Art könnte man Aufrufe ^ ^nennen, um bloß die Aufmerksamkeit zu erregen, daß irgend ! ^eines von den vorhergehenden Befehlswörtern zur Aus» ^führung der Bewegung erfolgen wird. Diese letztem ent» ^halten also keine Befehle selbst, sondern sind nur Hülfen, ^um die darauf folgenden wirklichen Befehle recht zu ver» ^nehmen; denn es wird darauf nichts vollzogen.
Die Befehlswörter zur Benachrichtigung und Vorbe» t!reitung, die zusammengesetzten, enthalten die Bezeichnung dder vorzunehmenden Bewegung, und wenn solche zufam» 2